Wie MINILON funktioniert

MINILON ist eine Stadt der Kinder, in der es zum Teil wie in einer richtigen Stadt zugeht.

In MINILON gehen alle Kinder arbeiten. Nach Feierabend können sie ins Kino gehen, im Freizeitpark herumtoben, in der Eisdiele ein Eis essen oder einfach nur in der Sonne faulenzen.

In MINILON gibt es eigenes Geld, das nur in MINILON gilt: den Loni. Diese Lonis brauchst du, um dir in MINILON etwas kaufen zu können: Etwas zum Essen oder zum Trinken, etwas zum Spielen oder ein tolles Andenken. Und selbstverständlich sind auch der Eintritt ins Casino oder eine Behandlung im Wellnesscenter nicht kostenlos! Die Lonis dazu verdienst du dir - natürlich - durch Arbeit. Anders als im Leben der Erwachsenen gilt bei uns aber „Gleicher Loni für alle!“ Egal, welchem Beruf du in MINILON nachgehst - du verdienst genauso viel wie jede*r andere.

Gearbeitet wird in MINILON im Schichtdienst. Die Frühschicht sieht so aus: Nachdem du zwei Stunden gearbeitet hast, erhältst du an deinem Arbeitsplatz einen Lohnzettel, den du bei der Bank in Lonis eintauschen kannst. Dann hast du für den Rest des Tages frei. In der Spätschicht hast du zuerst frei und kannst etwas unternehmen, bevor du dich an die Arbeit machst. Oder du arbeitest in der Mittelschicht: eine Stunde arbeiten, eine Stunde frei, eine Stunde arbeiten.

In MINILON beginnen wir jeden Tag gemeinsam - mit dem MINILON-Ruf. Danach gehen alle an die Arbeit.

Dein Arbeitsplatz wird dir vom Arbeitsamt zugeteilt. Wenn dir deine Arbeit nach einer Weile nicht mehr so viel Spaß macht, kannst du das Arbeitsamt bitten, dir für den nächsten Tag eine andere Arbeit zu geben. Das geht aber nur, wenn woanders noch Arbeitsplätze frei sind!

Erwachsene Besucher und Eltern sind als Gäste willkommen, dürfen sich aber nicht in das Stadtleben einmischen. Grundsätzlich kann uns jeder besuchen, muss sich aber im Elterngarten anmelden und bekommt einen Fremdenführer.